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Empfehlungen und Referenzen
Beratung/Prozessmodell/Leistungsprozesse
- Die
KHS AG ist ein global tätiges Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. Im Zuge
einer unternehmensweiten Restrukturierung wurden seit 2005 sowohl die Aufbauorganisation als auch
die Geschäftsprozesse überprüft und grundlegend verändert.
"!Hinsichtlich der geleisteten und
gelebten Projektarbeit mit dem
Kompetenzzentrum für Prozessmanagement können wir anderen Unternehmen eine
Zusammenarbeit sehr empfehlen"
"Wir wollen wachsen". Das ist das aktuelle Ziel der REWE Touristik. Um dieses Ziel zu erreichen hat die REWE Touristik einige Vorhaben auf den Weg gebracht. Prozessmanagement ist eines davon. Dabei wird das Unternehmen von der BPM&O GmbH begleitet. Die Entwicklung zum "prozessorientierten Reiseveranstalter" muss gut geplant und vorbereitet sein. Die Mitarbeiter müssen ausgebildet und begleitet werden. Die Unterstützung des Kompetenzzentrums für Prozessmanagement und Organisationsentwicklung umfasst neben konzeptioneller Arbeit auch die operative Begleitung und Qualifizierung der REWE Touristik Mitarbeiter in Ihren neuen Rollen im Prozessmanagement. Projektbeispiele
Förderung der Kommunikation zwischen der IT und den Fachbereichen Beratung/GesamtprozessmodellIn einem Unternehmen kommt es bei der Definition und Umsetzung von IT-Projekten immer wieder zu Störungen in der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der Fachbereiche und des IT-Bereiches. Der Einsatz von „IT-Kümmerern“ auf der einen und „Fachbereich-Koordinatoren“ auf der anderen Seite haben nicht gewirkt. Es gibt es ein unterschiedliches Verständnis über die Anforderungen an die zu realisierende Systeme, vereinbarte Termine und Budgets werden regelmäßig überschritten. Begleitung auf dem Weg zum prozessorientierten Unternehmen Ein Maschinenbauunternehmen mit internationaler Ausrichtung hat in den letzten Jahren erfolgreich SAP eingeführt. Um nun den nächsten Schritt zum prozessorientierten Unternehmen zu tun, beschließt die Führung, eine Status-Quo-Analyse Prozessmanagement durchzuführen. Auf der Basis dieser Analyse soll eine Roadmap für die weiter Umsetzung Prozessmanagement erarbeitet werden. Coaching beim Aufbau eines Processmanagement Office
Mit der Gründung einer neuen
Zentraleinheit mit der wesentlichen Aufgabe die Prozessorientierung im Unternehmen
einzuführen soll die Arbeit mit Prozessen etabliert werden. Ziel ist die stringente effiziente
Durchführung aller Prozesse als wesentlicher Erfolgsfaktor im Versicherungsbereich. Durch ein
systematisches und stetiges Coaching wird diese Abteilung sowohl methodisch unterstützt als auch
bei der Aufstellung einer Roadmap zur Einführung von Prozessmanagement als integrierte
Managementmethode begleitet. Der Fortschritt zur Bearbeitung der Roadmap wird
projektorientiert vom Kompetenzzentrum begleitet.
Professionalisierung der IT-Projektleiter Das Management eines IT-Unternehmens ist unzufrieden mit der Qualität in seinen Projekten. Die Projektleiter, in der Regel ausgebildete Techniker, sind offensichtlich mit der Komplexität der zu leitenden Projekte überfordert. Dabei sind die wahrgenommenen Schwierigkeiten weniger technischer Natur, sondern eher bedingt durch die latenten Dynamiken in den Beziehungen innerhalb des Projektteams, zu den Linienabteilungen und mit dem Kunden. Workshops für die Führungskräfte im Post-Merger-Integration Das Tochterunternehmen eines internationalen Konzerns wird mit einem zugekauften Unternehmen in Deutschland fusioniert. Im Rahmen der Post-Merger-Integration werden neue Führungsstrukturen etabliert, die Anzahl der Standorte erheblich reduziert und die Prozesse beider Herkunftsunternehmen zusammengeführt. Dieser Veränderungsprozess ist mit der Erwartung der Geschäftsführung verknüpft, die Qualität der Dienstleistungen auf einem hohen Niveau zu halten und durch gewonnene Synergien erhebliche Kosten einzusparen. Optimierung der Auftragsabwicklung bei einem mittelständischen Fertigungsbetrieb Die deutliche Verschlechterung der Liefertermintreue und auch der
Auftragsqualität waren Ausgangspunkt für eine einwöchige Analyse der Prozesskette in einem
Geschäftsbereich. Die dabei prognostizierten Prozesspotenziale beinhalteten eine Reduzierung der
Gesamtdurchlaufzeit vom Vertriebsprozess bis hin zum Wareneingang beim Kunden von durchschnittlich
5 Wochen auf 4 Tage. Zusätzlich können im Prozess die Mengeneinheiten bei gleichem
Ressourceneinsatz fast verdoppelt werden und die Prozesskosten sogar leicht gesenkt werden. Diese
Potenziale wurden in einem Zeitraum von zwei Monaten als Soll-Prozess modelliert und
umsetzungsfertig bereitgestellt. Dies beinhaltete u.a. Anpassungen im IT-Bereich, die
Überarbeitung bestehender Lieferantenverträge als auch den Umbau der Fertigung und Montage. Die
Verstetigung und auch Steuerungsfähigkeit der neuen Prozesskette wurde mit der Schaffung einer
neuen Position "Prozessmanager" verstetigt.
Coaching/Prozessmanagement - Coaching der IT bei der Positionierung von BPM bei einer Investment BankIn der IT-Abteilung wurde nach
Beschaffung eines BPMS (Business Process Management System) die Aufgabe gestellt, in der
Investmentbank interne Kunden zur Nutzung und damit zur aktiven Steuerung von Prozessen zu
gewinnen. Durch eine vom Kompetenzzentrum für Prozessmanagement unterstützte Diplomarbeit wurden
die internen Anforderungen von Bereichen und Abteilungen und der Status Quo Prozessmanagement
sytematisch ermittelt und bewertet. Darauf aufbauend wurden Positionierungsansätze abgeleitet
und systematisch Projektpotenziale mit internen Kunden diskutiert. Nach Abschluß konnten insgesamt
7 Projekte gewonnen werden und damit eine hohe Akzeptanz der Nutzung des BPMS. Die
prozessorientierte Steuerung konnte damit in kurzer Zeit erfolgreich positioniert
werden.
Beratung/Leistungsprozesse - Aufbau Controllingkonzept für das Auftragsmanagement für den IT-Bereich eines globalen LogistikkonzernsDer IT-Bereich bietet globale
IT-Dienstleistungen für den gesamten Logistikkonzern an. Hierfür wurde im Projekt die
Umstellung von einer intransparenten, pauschalen Kostenverrechnung hin zu einer
auftragsorientienten Steuerung mit Marktpreisen vorgenommen. Dazu wurden im Vertriebsprozess als
auch im Auftragsdurchführungsprozess zentrale Prozessmengen als auch Steuerungskennzahlen
etabliert. Das Kompetenzzentrum für Prozessmanagement hat dieses Projekt in Teilen hin zur
Prozessorientierung in beiden Prozessen unterstützt.
Beratung/Leistungsprozesse - Aufbau eines prozessorientierten Kennzahlensytems im Bereich Technik bei einem TelekommunikationsunternehmenDer Produktentwicklungsprozess wurde
modelliert und beinhaltete ca. 400 Entwicklungsprojekte von Services in einem globalen
Telekommunikationsunternehmen. Die an diesen Prozess bestehenden Kundenanforderungen aus den
Bereichen Marketing, Vertrieb und Betrieb wurden systematisch analysiert. Darin anschließend wurden
konkrete Prozessziele und wesentliche Schlüsselkennzahlen zur Steuerung dieses Prozesses definiert.
Mit Unterstützung eines Reportingkonzeptes kann sowohl die Produktentwicklung transparent gesteuert
werden als auch die Rentabilitätsrechnung deutlich genauer erfolgen.
Coaching/BPMS - Coaching bei der Auswahl eines BPM-Systems bei einer ElektronikherstellerIm Rahmen eines Workshops und
gemeinsamen Gesprächen mit potentiellen Anbietern wurde die Auswahl eines BPM-Systems begleitet. Es
ging vor allem darum die Zielsetzung der IT mit den Zielsetzungen der einzelnen Fachbereiche
abzustimmen und die Basisanforderungen für das auszuwählende System zu bestimmen.
Coaching/BPMS - Nutzen- und Einsatzpotentialanalyse bei einem LandratsamtIm Rahmen eines Workshops und einem
gemeinsamen Besuch auf einer Messe wurden die Nutzen- und Einsatzpotentialle für eine
Prozessmanagement Software diskutiert.
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