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Empfehlungen und Referenzen

 

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Beratung/Prozessmodell/Leistungsprozesse - Die KHS AG ist ein global tätiges Unternehmen im Maschinen- und Anlagenbau. Im Zuge einer unternehmensweiten Restrukturierung wurden seit 2005 sowohl die Aufbauorganisation als auch die Geschäftsprozesse überprüft und grundlegend verändert.
Das Kompetenzzentrum für Prozessmanagement hat im Auftrag des Vorstandes von Dezember 2005 bis März 2007 im Rahmen des Projektes "KHS Prozessmanagement" beratend unterstützt. Projektkernziele waren die Effizienzsteigerung und Kostenreduzierung in wesentlichen Leistungsprozessen sowie der Aufbau einer konsequenten Prozessorientierung im gesamten Unternehmen.

"!Hinsichtlich der geleisteten und gelebten Projektarbeit mit dem Kompetenzzentrum für Prozessmanagement können wir anderen Unternehmen eine Zusammenarbeit sehr empfehlen" 
Valentin Reisgen, Vorsitzender des Vorstandes der KHS AG
Auszug aus einem Empfehlungschreiben. Das komplette Empfehlungsschreiben finden Sie hier. 
 

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"Wir wollen wachsen". Das ist das aktuelle Ziel der REWE Touristik. Um dieses Ziel zu erreichen hat die REWE Touristik einige Vorhaben auf den Weg gebracht. Prozessmanagement ist eines davon. Dabei wird das Unternehmen von der BPM&O GmbH begleitet. Die Entwicklung zum "prozessorientierten Reiseveranstalter" muss gut geplant und vorbereitet sein. Die Mitarbeiter müssen ausgebildet und begleitet werden. Die Unterstützung des Kompetenzzentrums für Prozessmanagement und Organisationsentwicklung umfasst neben konzeptioneller Arbeit auch die operative Begleitung und Qualifizierung der REWE Touristik Mitarbeiter in Ihren neuen Rollen im Prozessmanagement.

 

Projektbeispiele

 

Förderung der Kommunikation zwischen der IT und den Fachbereichen Beratung/Gesamtprozessmodell

In einem Unternehmen kommt es bei der Definition und Umsetzung von IT-Projekten immer wieder zu Störungen in der Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der Fachbereiche und des IT-Bereiches. Der Einsatz von „IT-Kümmerern“ auf der einen und „Fachbereich-Koordinatoren“ auf der anderen Seite haben nicht gewirkt. Es gibt es ein unterschiedliches Verständnis über die Anforderungen an die zu realisierende Systeme, vereinbarte Termine und Budgets werden regelmäßig überschritten.

Begleitung auf dem Weg zum prozessorientierten Unternehmen

Ein Maschinenbauunternehmen mit internationaler Ausrichtung hat in den letzten Jahren erfolgreich SAP eingeführt. Um nun den nächsten Schritt zum prozessorientierten Unternehmen zu tun, beschließt die Führung, eine Status-Quo-Analyse Prozessmanagement durchzuführen. Auf der Basis dieser Analyse soll eine Roadmap für die weiter Umsetzung Prozessmanagement erarbeitet werden.

Coaching beim Aufbau eines Processmanagement Office

Mit der Gründung einer neuen Zentraleinheit mit der wesentlichen Aufgabe die Prozessorientierung im Unternehmen einzuführen soll die Arbeit mit Prozessen etabliert werden. Ziel ist die stringente effiziente Durchführung aller Prozesse als wesentlicher Erfolgsfaktor im Versicherungsbereich. Durch ein systematisches und stetiges Coaching wird diese Abteilung sowohl methodisch unterstützt als auch bei der Aufstellung einer Roadmap zur Einführung von Prozessmanagement als integrierte Managementmethode begleitet. Der Fortschritt zur Bearbeitung der Roadmap wird projektorientiert vom Kompetenzzentrum begleitet.
    

Professionalisierung der IT-Projektleiter

Das Management eines IT-Unternehmens ist unzufrieden mit der Qualität in seinen Projekten. Die Projektleiter, in der Regel ausgebildete Techniker, sind offensichtlich mit der Komplexität der zu leitenden Projekte überfordert. Dabei sind die wahrgenommenen Schwierigkeiten weniger technischer Natur, sondern eher bedingt durch die latenten Dynamiken in den Beziehungen innerhalb des Projektteams, zu den Linienabteilungen und mit dem Kunden.

Workshops für die Führungskräfte im Post-Merger-Integration

Das Tochterunternehmen eines internationalen Konzerns wird mit einem zugekauften Unternehmen in Deutschland fusioniert. Im Rahmen der Post-Merger-Integration werden neue Führungsstrukturen etabliert, die Anzahl der Standorte erheblich reduziert und die Prozesse beider Herkunftsunternehmen zusammengeführt. Dieser Veränderungsprozess ist mit der Erwartung der Geschäftsführung verknüpft, die Qualität der Dienstleistungen auf einem hohen Niveau zu halten und durch gewonnene Synergien erhebliche Kosten einzusparen.

Optimierung der Auftragsabwicklung bei einem mittelständischen Fertigungsbetrieb

Die deutliche Verschlechterung der Liefertermintreue und auch der Auftragsqualität waren Ausgangspunkt für eine einwöchige Analyse der Prozesskette in einem Geschäftsbereich. Die dabei prognostizierten Prozesspotenziale beinhalteten eine Reduzierung der Gesamtdurchlaufzeit vom Vertriebsprozess bis hin zum Wareneingang beim Kunden von durchschnittlich 5 Wochen auf 4 Tage. Zusätzlich können im Prozess die Mengeneinheiten bei gleichem Ressourceneinsatz fast verdoppelt werden und die Prozesskosten sogar leicht gesenkt werden. Diese Potenziale wurden in einem Zeitraum von zwei Monaten als Soll-Prozess modelliert und umsetzungsfertig bereitgestellt. Dies beinhaltete u.a. Anpassungen im IT-Bereich, die Überarbeitung bestehender Lieferantenverträge als auch den Umbau der Fertigung und Montage. Die Verstetigung und auch Steuerungsfähigkeit der neuen Prozesskette wurde mit der Schaffung einer neuen Position "Prozessmanager" verstetigt.
  

Coaching/Prozessmanagement - Coaching der IT bei der Positionierung von BPM bei einer Investment Bank

In der IT-Abteilung wurde nach Beschaffung eines BPMS (Business Process Management System) die Aufgabe gestellt, in der Investmentbank interne Kunden zur Nutzung und damit zur aktiven Steuerung von Prozessen zu gewinnen. Durch eine vom Kompetenzzentrum für Prozessmanagement unterstützte Diplomarbeit wurden die internen Anforderungen von Bereichen und Abteilungen und der Status Quo Prozessmanagement sytematisch ermittelt und bewertet. Darauf aufbauend wurden Positionierungsansätze abgeleitet und systematisch Projektpotenziale mit internen Kunden diskutiert. Nach Abschluß konnten insgesamt 7 Projekte gewonnen werden und damit eine hohe Akzeptanz der Nutzung des BPMS. Die prozessorientierte Steuerung konnte damit in kurzer Zeit erfolgreich positioniert werden. 

Beratung/Leistungsprozesse - Aufbau Controllingkonzept für das Auftragsmanagement für den IT-Bereich eines globalen Logistikkonzerns

Der IT-Bereich bietet globale IT-Dienstleistungen für den gesamten Logistikkonzern an. Hierfür wurde im Projekt die Umstellung von einer intransparenten, pauschalen Kostenverrechnung hin zu einer auftragsorientienten Steuerung mit Marktpreisen vorgenommen. Dazu wurden im Vertriebsprozess als auch im Auftragsdurchführungsprozess zentrale Prozessmengen als auch Steuerungskennzahlen etabliert. Das Kompetenzzentrum für Prozessmanagement hat dieses Projekt in Teilen hin zur Prozessorientierung in beiden Prozessen unterstützt.
 

Beratung/Leistungsprozesse - Aufbau eines prozessorientierten Kennzahlensytems im Bereich Technik bei einem Telekommunikationsunternehmen

Der Produktentwicklungsprozess wurde modelliert und beinhaltete ca. 400 Entwicklungsprojekte von Services in einem globalen Telekommunikationsunternehmen. Die an diesen Prozess bestehenden Kundenanforderungen aus den Bereichen Marketing, Vertrieb und Betrieb wurden systematisch analysiert. Darin anschließend wurden konkrete Prozessziele und wesentliche Schlüsselkennzahlen zur Steuerung dieses Prozesses definiert. Mit Unterstützung eines Reportingkonzeptes kann sowohl die Produktentwicklung transparent gesteuert werden als auch die Rentabilitätsrechnung deutlich genauer erfolgen.
 

Coaching/BPMS - Coaching bei der Auswahl eines BPM-Systems bei einer Elektronikhersteller

Im Rahmen eines Workshops und gemeinsamen Gesprächen mit potentiellen Anbietern wurde die Auswahl eines BPM-Systems begleitet. Es ging vor allem darum die Zielsetzung der IT mit den Zielsetzungen der einzelnen Fachbereiche abzustimmen und die Basisanforderungen für das auszuwählende System zu bestimmen.
 

Coaching/BPMS - Nutzen- und Einsatzpotentialanalyse bei einem Landratsamt

Im Rahmen eines Workshops und einem gemeinsamen Besuch auf einer Messe wurden die Nutzen- und Einsatzpotentialle für eine Prozessmanagement Software diskutiert.

 

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