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Prozesscontrolling aufbauen

Controlling hat sich in den letzten 30 Jahren in vielen Unternehmen ab einer gewissen Größe als Unterstützungsservice für das Management etabliert. Von der reinen finanziellen Betrachtung versteht sich Controlling heute als interne Berater hinsichtlich inhaltlichen Zielbegleitung und Methodenkompetenz. Im Regelfall sind die meisten Controllinginstrumente heute ausschließlich auf die Erfolgsmessung der funktionellen Bereiche ausgerichtet (Organigrammdenken). Prozesse und deren aktive Steuerung im modernen Controllingverständnis sind die aktuelle Herausforderung.
Daher besteht die Notwendigkeit für ein prozessorientiertes Unternehmen sowohl langfristige als auch operative Controlling-Instrumente nachhaltig anzupassen oder zu ergänzen. Dieser Anspruch geht weit über die vereinzelte Messung von Prozesskennzahlen hinaus. Der Prozesscontroller unterstützt einerseits den schrittweisen Aufbau und die Umsetzung des strategischen und operativen Prozessmanagements. Weiterhin fördert das Prozesscontrolling die zielorientierte Steuerung aller Prozessziele und die Integration in alle Reporting- und Analysetools.
Etablierte Controllingbestandteile des Steuerungskreislaufs - Zielvorgabe, Planung, Messung, Abweichungsanalysen, Anpassungsmaßnahmen werden damit konsequent in die Prozesswelt transferiert.
 
Zielsetzung
Umsetzungsfähiges und prozessorientiertes Controllingkonzept zur Unterstützung der zielorientierten Steuerung von Prozessen und des unternehmensweiten Prozessmanagement.
Beschreibung
  • Ist-Aufnahme bestehender Controllinginstrumente und deren Bezug zum Prozessmanagement,
  • Status-Betrachtung der Umsetzung der Prozessorientierung (Strategisches und operatives Prozessmanagement),
  • Entwicklung eines angepassten Soll-Konzepts für Prozesscontrolling,
  • Ableitung und Durchführung der Anpassungsmaßnahmen aller relevanten Steuerungssysteme (z.B. Planungstool für die Prozessplanung),
  • Festlegung des Prozesscontrolling-Konzepts (zentrales Prozesscontrolling zur Unterstützung des CPO).
Nutzen
  • Konsequente Ausrichtung des Controlling hin zur Prozessorientierung,
  • Hohe Akzeptanz des Controlling durch den konkreten Bezug auf die Arbeitsabläufe,
  • Hohe Relevanz des Prozessreporting für das Management zur erfolgreichen Erreichung der Unternehmensziele,
  • Prozessmanager und Teilprozessmanager erhalten eine gezielte Unterstützung zur Ergebnistransparenz durch das Prozesscontrolling.
Methodik
  • Analysen,
  • Workshops und Einzelgespräche mit Controlling, IT und internen Kunden des Controlling,
  • Projektdurchführung.
Dauer
3 – 6 Monate je nach Unternehmenssituation.
 

 



Wesentliche Analyseleistungen des KPM sind:   

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