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Prozessschwachstellen ausmachen  

Prozesse optimal und effizient zu steuern kann von Unternehmen sicher jederzeit als allgemeine Zielsetzung unterschrieben werden. Im unternehmerischen Alltag sieht die Situation häufig anders aus. Schnelles Wachstum, Integration von neuen Unternehmen, regelmäßige Restrukturierungen oder auch zunehmende Anforderungen durch kundenspezifische Leistungsanpassungen sind oftmals Gründe, warum Prozessleistungen nicht sehr effizient erbracht werden. Auch die übergeordneten Prozessziele werden nicht immer eindeutig kommuniziert und führen so zu einem fehlenden Leistungsmaßstab. Die Analyse von Prozessschwachstellen als Grundlage effizienter Prozesse ist daher eine permanente Aufgabe aller Führungskräfte und Prozessbeteiligten.
 
Zielsetzung
Optimierungspotenziale einzelner Prozesse oder Teilprozesse werden gezielt ermittelt und in einem Umsetzungsvorschlag für die Erarbeitung zur Anpassung von Soll-Prozessen zusammengefasst.
 
Beschreibung
  • Prüfung/Check der Leistungsanforderungen aus Kundenperspektive (externe und intern) an ausgewählte Prozesse oder Teilprozesse,
  • Zuordnung oder Ableitung von langfristigen und operativen Zielen,
  • Durchsicht oder ggf. Neuaufnahme des Ist-Prozesses und Identifikation von Schwachstellen (z.B. redundante oder auch fehlende Prozessschritte),
  • Überprüfung der notwendigen IT-Anwendungen oder -Systeme an den Prozess,
  • Zusammenfassung und Priorisierung aller Optimierungspotenziale zur Beschreibung eines möglichen neuen Soll-Prozesses oder zur Anpassung des bestehenden Ist-Prozesses.
Nutzen
  • Nachhaltige Prozessverbesserungspotenziale werden identifiziert und hinsichtlich der positiven Auswirkungen bewertet,
  • Integrierte Vorgehensweise mit dem Einbezug aller Prozessmanager, - beteiligten aber auch von Unterstützungsprozessen (z.B. IT) zur Erzielung einer hohen Akzeptanz und Motivation,
  • Eindeutige Handlungsempfehlungen zur nachfolgenden Konzeption und Umsetzung des angepassten Soll-Prozesses.  
Methodik
  • Workshops,
  • Einzelgespräche,
  • Analysen,
  • IT-Anwendung - Walk through,
  • Dokumentsichtung.
Dauer
2 – 8 Zeitwochen je Prozess/Teilprozess (abhängig vom Prozessumfang).


Wesentliche Analyseleistungen des KPM sind:

 

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