Viele
Unternehmen haben in den vergangenen 20 – 30 Jahren zahlreiche neue Managementmethoden
(Wertmanagement, Balanced Scorecard, Qualitätsmanagement, Six Sigma, …) eingeführt. Dabei bestehen
oftmals Überschneidungen in deren Anwendungsbereichen, was häufig zu organisatorischen Konflikten
führt. Beispiel: Der Qualitätsmanager und der IT-Bereichsleiter erarbeiten unabhängig von einander
ein eigenes unternehmensweites Prozessmodell und „verkaufen“ dieses als gültig an alle
Unternehmensbereiche. Daher besteht insbesondere in den Auswirkungen auf die Prozesssteuerung ein
großer Handlungsbedarf .
Zielsetzung
Optimierungsansätze zum Einsatz bestehender Methoden
mit Bezug zum Prozessmanagement werden systematisch ermittelt und damit Potenziale für den Einsatz
von Managementressourcen zur Prozesssteuerung aufgezeigt.
Beschreibung
Identifikation der bestehenden, relevanten
Managementmethoden mit Auswirkungen auf das Prozessmanagement,
Analyse von Methodenkonflikten und deren
Auswirkungen,
Ableitung von bisher nicht gesteuerten Anforderungen
für das Prozessmanagement,
Vorschläge zur zukünftigen Anwendung von
Managementmethoden zur vollständigen und integrierten Umsetzung,
Vorschläge zur Vereinheitlichung von Begriffen und
Definitionen.
Nutzen
Reduzierung des zukünftigen Steuerungsaufwands für
alle Führungskräfte in erheblichem Umfang,
Transparenz über die gültigen Methoden,
Gemeinsames Verständnis für alle Begriffe und
Definitionen,
Klare Verantwortlichkeiten der Zuständigkeiten und
damit Vermeidung organisatorischer Konflikte.