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7 harte Anzeichen für Prozessorientierung  

Jenseits des Einsatzes von Reifegradmodellen zur Bewertung der nachhaltigen Fähigkeit von Unternehmen Prozessmanagement als Methode anzuwenden - woran kann man Prozessorientierung im Alltag konkret festmachen? Wir haben dazu eine Aufstellung von 7 harten und wesentlichen Faktoren zusammengefasst, die natürlich nicht abschließend ist:
  • Prozessmodell: Alle Top-Führungskräfte kennen das Prozessmodell mit den Inputs und Outputs der Prozesse auf den ersten zwei Ebenen. Die Kundenanforderungen sind zielorientiert im Prozessmodell integriert. 
  • Managemententscheidungen: Bei anstehenden Managemententscheidungen sind die Auswirkungen auf Prozessziele und Prozessausführung immer transparent verfügbar.
  • Prozessmanager: Im Unternehmen verfügen Prozessmanager über die Kompetenz, Prozessziele verantwortlich steuern zu können.
  • Ressourcenpoolmanager: Die im wesentlichen in den Unterstützungsprozessen eingesetzten Ressourcenpoolmanager haben die Dienstleistungseinstellung in Form von internen Kundenbeziehungen konkret in Prozesszielen abgebildet.
  • Prozessmitarbeiter: Alle Mitarbeiter in Prozessen kennen jeweils den Output und damit sowohl die Kundenanforderungen als auch den persönlichen Beitrag zur Wertsteigerung ihres Prozesses.
  • Anreizsystem: Falls variable Anreizsysteme eingeführt sind, orientieren sich diese an der Erbringung der in den Prozesszielen festgelegten Prozessleistungen.
  • Prozessorganisation: Das Unternehmen hat eine klare Roadmap zur prozessorientierten Organisation oder diese bereits nachhaltig eingeführt.    
Weitere Erläuterungen zu unserem Prozessdenken:  
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